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Montag, 08.08.2022, 19:00 Uhr Staffeltag Jugendfußball Ahaus-Coesfeld,
Hotel-Restaurant "HermannsHöhe", Haulingort 30, Legden

Mittwoch, 10.08.2022, 19:00 Uhr Staffeltag Herren-Kreisligen Ahaus-Coesfeld,
Hotel-Restaurant Feldkamp, Darfelder Markt 38, 48720 Rosendahl

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Informationen und Ausschreibung "Fußball-Helden 2022"

muensterlandzeitung.de MLZ+
„Tag und Nacht erreichbar“: Staffelleiter Manfred Nieland hört nach zwölf Jahren auf
von Sascha Keirat
Er war in den vergangenen zwölf Jahren sozusagen der Herr über den Seniorenfußball im Altkreis Ahaus. Sollte ein Spiel kurzerhand verlegt werden, musste dringend eine Regelfrage geklärt werden oder gab es sonst etwas Wichtiges zu besprechen – Manfred Nieland hatte für die Fußballer immer ein offenes Ohr.
Das bestätigt auch Ede Kampshoff, der als Fußballobmann der SpVgg Vreden in den vergangenen Jahren ständig mit Manfred Nieland in Kontakt stand: „Ich habe noch nie vorher einen Staffelleiter erlebt, mit dem man Tag und Nacht alles besprechen konnte. Er war immer höflich, hat einem immer kompetent Auskunft gegeben und wusste über alles Bescheid. Es ist schon schade, dass er jetzt aufgehört hat.“
Mehr an der Ostsee als im Münsterland. Das liegt aber nicht daran, dass ihm sein Ehrenamt keinen Spaß mehr bereitet hätte, wie Nieland im Gespräch mit der Redaktion erklärt. „Hauptgrund ist, dass ich jetzt im Ruhestand bin und mit meiner Frau mehr Zeit in unserem Ferienhaus in der Nähe von Rostock verbringe als im Münsterland.“ Das Haus in Ottenstein hat er bereits vor drei Jahren verkauft, das Domizil in Westfalen ist seither Hamminkeln, der Wohnort der Tochter.
Der nötige Kontakt zu den Vereinen in der Heimat von Gronau bis Südlohn sei somit nicht mehr in der früheren Intensität zu halten. Noch viel länger als auf dem Posten des Staffelleiters hat der heute 63-Jährige übrigens als Schiedsrichter gewirkt. Ab 1977 für seinen Heimatverein in Gescher, ab 1980 durch den Umzug nach Ottenstein für den FCO. „Als Fußballer war ich nicht ganz so begabt, außerdem fehlte nach der A-Jugend auch die Zeit, um weiterzuspielen“, erklärt Manfred Nieland. Später kam für ihn die Aufgabe als stellvertretender Schiedsrichter-Ansetzer dazu. Sein letztes Spiel habe er 2010 in der Kreisliga A in Merfeld geleitet, ehe die neue Herausforderung als Staffelleiter der Kreisligen A1, B1, C1, D1 und D2 begann. Um diesen Posten habe sich Nieland allerdings nicht wirklich aktiv beworben. „Unser damaliger Kreisvorsitzender Bernd Rengshausen hat nach dem Ausscheiden meines Vorgängers Helmut Ahler einfach zu mir gesagt: ‚Du machst das jetzt!‘ Dagegen konnte ich nichts sagen“, erinnert sich Nieland und lacht. Mehrere Stunden Arbeit. So kamen für den Teamleiter bei Schmitz Cargobull in Vreden nun auch mehrere Stunden für die Arbeit als Staffelleiter hinzu. „Ich habe immer etwa zweieinhalb Tage mit je zwei Stunden dafür gebraucht, die Spieltage abzuarbeiten“, erklärt Nieland. Wichtigste Aufgabe unter der Saison war die Prüfung der Spielberichte: Wo gab es Platzverweise? Hat ein Schiedsrichter einen Sonderbericht angefertigt? Oder muss ein Spiel sogar gewertet werden? All diese Fragen galt es schnell zu klären, denn der nächste Spieltag stand schon vor der Tür. „Dabei war die Einführung des DFBnet natürlich eine riesige Erleichterung. Vorher kamen die Spielberichte ja immer auf Papier, manchmal nicht korrekt ausgefüllt, manchmal erst am Donnerstag“, erinnert sich Nieland an die analogen Zeiten. Und auch das Erstellen der Spielpläne in der Sommerpause sei früher deutlich komplizierter gewesen. Sein Ehrenamt habe er immer gern ausgeführt, „auch weil ich immer einen guten Draht zu den Vereinen hatte, die haben es mir aber auch leicht gemacht“. Etwas anstrengender sei die Tätigkeit zuletzt durch die Corona-Krise geworden. Aber alles machbar. Gestört habe den Staffelleiter lange Jahre die Tatsache, dass dem Fußballkreis nur 1,5 Aufstiegsplätze zur Bezirksliga zustanden. „Dass ein Meister nicht aufsteigt, darf eigentlich nicht sein.“ Mittlerweile gehen bekanntlich wieder beide Meister hoch. Eine andere Entwicklung sei Manfred Nieland ein echter Dorn im Auge: die zunehmende Gewalt auf den Fußballplätzen. „Ich hoffe, dass sich dieser Trend vielleicht noch mal umkehrt.“ Dafür drückt Nieland seinem Nachfolger, Markus Lobreyer vom VfB Alstätte, die Daumen.
Künftig bei den Alten Herren
Nieland selbst wird sich übrigens noch nicht komplett aus dem Fußballkreis zurückziehen: „Ich habe mich noch mal breitschlagen lassen, die Staffelleitung der Alten Herren zu übernehmen. Da ist die Arbeit natürlich etwas überschaubarer.“ Den Seniorenfußballern wird er sicher in guter Erinnerung bleiben, wie beispielsweise der SuS Stadtlohn kürzlich verlauten ließ: „Manni ist nicht nur ein fairer Sportsmann, sondern auch ein toller Mensch, der weiß, was die Fußballer bewegt, mit dem man herrlich und einfach über den Fußball reden kann – wohltuend stets ohne den erhobenen Zeigefinger.“
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Werte Verantwortliche in den Fußallabteilungen Vereine,
nachdem der Kreissportrichterwahlausschuss in seiner Sitzung die für das Kreissportgericht „gemeldeten“ Kandidaten einstimmig als Einzelsportrichter bestimmte, fand inzwischen auch die konstituierende Sitzung des Gerichtes statt. Am 26.07.2022 bestimmte das Kreissportgericht seinen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter, sodass ab sofort ein neues Sportgericht für den Kreis 1 die zukünftig anfallenden Sportrechtsfälle bearbeitet. Das Kreissportgericht ist wie bisher auch über die den Vereinen bekannte Adresse im elektronischen Postfach erreichbar. Es ist zuständig für alle Sportrechtsfälle aus dem Jugend- und Seniorenbereich des Kreises und setzt sich aus folgenden 5 Einzelrichtern (§ 38 FLVW-Satzung) zusammen:

- Berni Langener, Westfalia Osterwick, als Vorsitzender des Kreissportgerichtes
- Bernhard Mathmann, SuS Legden, als Stellvertreter des Vorsitzenden des Kreissportgerichtes,
- Sven Behnke, DJK Eintracht Stadtlohn, Einzelrichter
- Ludger Buss, Vorwärts Epe, Einzelrichter
- Rainer Pomberg, Eintracht Ahaus, Einzelrichter.

Ich bitte um Kenntnisnahme.
Viele Grüße
Willy Westphal
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Liebe Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter, 
im vergangenen Jahr hat der Ausschuss für Vereins- und Kreisentwicklung (AVK) in einer Abfrage im Kreis ermittelt, welche Qualifizierungsangebote von den Vereinen gewünscht sind. Darauf aufbauend fand im Frühling bereits eine Veranstaltung zu rechtlichen Fragen wie der Haftung von Vereinen statt. Nun folgt das nächste gewünschte Schulungs-Angebot. 
Dabei handelt es sich um das DFBnet.  
Am Montag, dem 15. August möchte der AVK euch daher in der Geschäftsstelle des Kreises (Holtwicker Str. 9, 48653 Coesfeld) begrüßen, um immer wiederkehrende Probleme mit Anwendungen des DFBnet aufzugreifen und zukünftig hoffentlich zu lösen. Es soll dabei um die klassischen Herausforderungen im Alltagsgeschäft wie dem E-Postfach, dem Vereinsmeldebogen und dem korrekten Ausfüllen des Spielberichts (SR-Assistenten, Fotos, Spielberechtigungsliste mit Teamoffiziellen usw.) gehen. Natürlich können noch weitere Themenfelder und Bausteine des DFBnet angesprochen und Fragen gestellt werden.  
Die Präsenzveranstaltung dient zur Schulung eines oder zwei Vereinsvertreter/innen aus den Vereinen des Kreises, der oder die dann als Multiplikator sein/ihr Wissen an die eigenen Trainer und Verantwortlichen weitergeben sowie bei Fragen unterstützen soll. Eine gute Umsetzung des Gelernten oder Aufgefrischten hilft dabei jedem Verein zur Vermeidung von Ordnungsgeldern.  
Die Teilnahme an der Schulung ist selbstverständlich kostenlos. Zur besseren Planung benötigen wir jedoch vorab eine Anmeldung. Diese ist in wenigen Sekunden unter folgendem Link möglich: https://forms.office.com/r/gd5HAWKxcH   
Tragt die Information zu dieser Schulung bitte an die entsprechenden Ansprechpersonen in eurem Verein weiter, damit wir möglichst viele und vor allem die richtigen Leute erreichen. Es gibt sicherlich in jedem Verein ein oder zwei Personen, die für die Schulung in Frage kommen.  
Bei Rückfragen meldet euch telefonisch (015153902647) oder per E-Mail (Pierre.Nobbe@flvw.de) bei Pierre Nobbe.
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Der neue Kinderfußball: Kleinere Teams, kleinere Tore - größere Chancen!
Mehr Begeisterung. Mehr Ballkontakte. Mehr Erfolgserlebnisse. Mehr Kreativität. Dazu eine breitere Basis für die Zukunft. Die neuen Spielformen im Kinderfußball verfolgen große Ziele. Nach ersten Testläufen im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) ist das Modell für G- und F-Jugend in der Saison 2021/2022 in die nächste Stufe der Pilotphase gegangen. Bei der G-Jugend folgt ab 2022/2023 die flächendeckende Umstellung.
So haben es die Vertreter*innen der Landes- und Regionalverbände beim DFB-Bundesjugendtag auf Grundlage der gesammelten Erfahrungen im Amateurbereich beschlossen, so hat es der DFB-Bundestag 2022 anschließend offiziell bestätigt. Vieles im Kinderfußball wird damit kleiner, angefangen vom Spielfeld über die Mannschaftsgrößen bis hin zu den Toren. Größer werden für jede Spielerin und jeden Spieler die Chancen - auf Ballaktionen, Einsatzzeiten, persönliche Beteiligung, erzielte Tore, besondere Momente, Spaß, Freude. Die Revolution des Kinderfußballs stellt das Spiel und das Kind in den Mittelpunkt, es bringt den Bolzplatz von früher auf die Sportanlagen und in die Vereine von heute. "Wir müssen wie Kinder denken" "Wir müssen wie Kinder denken, nicht wie Erwachsene. Nur Kids, die Spaß und Freude am Spiel entwickeln, werden dem Fußball erhalten bleiben. Die Reform soll den gesamten Fußball und die Nachwuchsarbeit an der Basis langfristig stärken."
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure "Jedes Kind spielt mit und hat Aktionen am Ball. Die Kinder spielen ein Spiel, das ihren Fähigkeiten und Interessen gerecht wird. Und: Die Kinder erlernen noch besser grundsätzliche Werte des Fußballs. Deshalb freue ich mich, dass durch zahlreiche Pilotprojekte in den Kreisen auch bei den meisten Erwachsenen ein Umdenken stattgefunden hat."
Holger Bellinghoff, Vizepräsident Jugend im FLVW "Je mehr ich mich damit beschäftigt habe, desto klarer wurden mir die Chancen, die in dem Projekt liegen. Wenn man sieht, mit welchem Eifer und mit welcher Freude die Kids dem Ball nachjagen, ist man ganz schnell vom Sinn dieses Projekts überzeugt."
Harald Ollech, Vorsitzender des Verbands-Jugendausschusses Studien bestätigen: Mehr Ballkontakte, mehr Torschüsse, mehr Tore Die Erfahrungen in der gelebten Praxis der Pilotphase sind positiv. Wissenschaftliche Arbeiten bestätigen, dass es zu mehr Ballkontakten, mehr Torschüssen und mehr Toren als im traditionellen Kinderfußball kommt. Durch den permanenten Wechsel aus Angriffs- und Abwehraktionen sind die Spieler*innen ständig in Aktion und ins Spiel eingebunden. Dies fördert den Spaß für alle und soll die Bindung zum Fußball nachhaltig steigern. Um den Leistungsdruck zu minimieren und die sportliche Entwicklung der Kinder stärker in den Vordergrund zu rücken, wird in der G- und F-Jugend keine Meisterschaftsrunde ausgetragen. Stattdessen sind Spielenachmittage und Festivals mit mehreren Mannschaften und Spielfeldern vorgesehen. Integriert in die Spielformen ist ein Rotationsprinzip mit festen Wechseln der Spieler*innen, um allen Kindern Einsatzzeiten zu ermöglichen. Die veränderten Spielformen fördern die Selbstständigkeit der Spieler*innen und minimieren das Coachen durch die Trainer*innen sowie die Einflussnahme der Eltern auf das Nötigste. Es sind keine Schiedsrichter*innen im Einsatz, die Spieler*innen entscheiden selbst. Die Trainer*innen haben weiterhin eine Schlüsselrolle, aber weniger als Coach, mehr als Spielbegleiter*innen, welche dem Nachwuchs den bestmöglichen Raum zur spielerischen Entfaltung geben. Die Kinder lernen, verstärkt eigene Lösungen zu finden. Der neue Modus bringt mit sich, dass mehr Spiele verloren und gewonnen werden, so dass Kinder den Umgang mit Siegen und Niederlagen noch besser erlernen. Die Prinzipien des neuen Kinderfußballs und die Antworten zu den wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen und alle weiterführenden Informationen finden Sie unter:

Neue Spielformen - Fußball und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

FC Oeding 25 ist Meister der FLVWESPORTS Kreisliga Ahaus-Coesfeld
powered by Sparkasse Westmünsterland!


13 Siege und nur eine Niederlage – eine beeindruckende Bilanz, die am Ende auch zum Titel reichte. Der F.C. Oeding 25 e.V. gewinnt die diesjährige FLVWESPORTS Kreisliga Ahaus-Coesfeld powered by Sparkasse Westmünsterland.

Mit 39 Punkten konnte das Team aus der Gemeinde Südlohn am allerletzten Spieltag die Meisterschaft für sich entscheiden. Mit nur einer einzigen Niederlage gegen die zweitplatzierte Spvgg. Erkenschwick, sicherte sich das Team den Kreismeister-Titel sowie 175 Euro für die Mannschaftskasse.

Aber auch die Gastmannschaft der Spvgg. Erkenschwick verdient Applaus. Mit zwei Zählern weniger musste sich das Team aus dem Kreis Recklinghausen geschlagen geben. Am Ende fehlten nur Nuancen. Ein Unentschieden gegen Eintracht Coesfeld raubte die nötigen zwei Punkte zur Tabellenspitze. Dennoch lieferte die Mannschaft aus dem Nachbarkreis über acht Wochen hinweg eine starke Leistung.

Etwas abgeschlagen, aber dennoch auf dem Podium, steht auch die DJK Eintracht Stadtlohn. Im Mittelfeld gab es bis zur allerletzten Minute einen spannenden Dreikampf, den Stadtlohn schlussendlich für sich entscheiden konnte. Knapp dahinter folgen der FC Ottenstein und Eintracht Coesfeld. Drei Zähler dahinter rangiert Rot-Weiß Nienborg auf dem sechsten Tabellenplatz. Die letzten beiden Plätze belegen die leider am Ende inaktiven Mannschaften der Sportfreunde Dülmen und Eintracht Ahaus.

Wie schon im letzten Jahr lief auch die diesjährige ESPORT Kreisliga Ahaus-Coesfeld powered by Sparkasse Westmünsterland ausgesprochen fair und ohne größere Zwischenfälle ab. Ein Dank gilt neben den teilnehmenden Mannschaften insbesondere der Sparkasse Westmünsterland, ohne die die eKreisliga nicht zu stemmen gewesen wäre.

Im Juni wird es eine gemeinsame Siegerehrung des FLVW Kreis Ahaus-Coesfeld und der Sparkasse Westmünsterland geben, zu der alle teilnehmenden Mannschaften eingeladen werden. Hierzu werden wir separat berichten.

Weitere Informationen zur FLVW ESPORTS Kreisliga Ahaus-Coesfeld powered by Sparkasse Westmünsterland finden Sie unter: https://flvw-esports.de/de/tournaments/5405308161489903616/info/ekreisliga-ahaus-coesfeld.htm

 
Pierre Nobbe
FLVW-Assistent für Vereinsentwicklung
Kreis Ahaus-Coesfeld
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Quelle: muensterlandzeitung.de
Stichtag 1. Mai: So ersparen Vereine sich Ärger und Punktabzüge
von Sascha Keirat

Im Saisonendspurt müssen die Trainer besonders aufpassen, welche Spieler sie einsetzen.
Ein spezielles Datum für die Amateurfußballer steht vor der Tür: Ab dem 1. Mai, also kommenden Sonntag, greifen in Sachen Spielberechtigung etwas andere Regelungen. Die können fatale Folgen haben.
Punktabzüge wegen nicht spielberechtigt eingesetzter Spieler haben Vereine in der Vergangenheit in der Spätphase der Saison schon wichtige Punkte gekostet. RW Nienborg II zum Beispiel verpasste aus diesem Grund 2017 sogar den Aufstieg am Grünen Tisch.
Zu solchen Ärgernissen können in erster Linie „festgespielte“ und damit nicht spielberechtigte Akteure führen. Aber auch Spielverzichte oder Nichtantritte sollten ab dem 1. Mai vermieden werden. Denn diese bringen im Saisonendspurt einen Drei-Punkte-Abzug der Mannschaft in der Folgespielzeit.
Als festgespielt gelten die Kicker, die bei Ablauf des 30. April Spieler der höheren Mannschaft sind. Sie dürfen in den nachfolgenden Punkt- und Entscheidungsspielen der unteren Mannschaft nicht mehr eingesetzt werden. Beispiel: Ein Spieler des SuS Stadtlohn II spielt am Donnerstag (28. April) bei der ersten Mannschaft mit. Damit wäre er fortan offiziell Spieler der Ersten und dürfte bis Saisonende nicht mehr in einer Mannschaft darunter auflaufen.
Ausgenommen von der Regelung sind die Spieler eines höheren Teams, die mindestens sechs Wochen vor dem 1. Mai in der höheren Mannschaft nicht mehr zum Einsatz gekommen sind. Bei Sperren beginnt diese Frist erst danach.
Nach oben wechseln geht immer
Die Spielberechtigung für die Punktspiele und eventuelle Entscheidungsspiele der unteren Mannschaft, die ab dem 1. Mai stattfinden, bleibt für den Spieler der unteren Mannschaft auch dann bestehen, wenn er ab dem 1. Mai in der nächsthöheren Mannschaft eingesetzt wird. Schließlich gilt er ja jetzt als Kadermitglied des unteren Teams.
Um beim Beispiel SuS Stadtlohn zu bleiben: Ist ein Spieler der Erstvertretung vor dem 1. Mai zuletzt für die Reserve aufgelaufen, darf er bis Saisonende beliebig zwischen beiden Teams hin- und herwechseln. Faustformel: Nach oben wechseln geht immer.
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Stellenangebote im FLVW-Kreis Ahaus-Coesfeld

Im Kreisjugendausschuss Ahaus-Coesfeld sind folgende Koordinatorenposten derzeit leider nicht besetzt. Auch hierfür werden interessierte Personen gesucht.

Koordinator/in Sportverein-Schule/Kita
Koordinator/in sportbegleitende Jugendarbeit

Vertreter/in der jungen Generation (nicht älter als 30 Jahre)

Meldungen bitte an den Vorsitzenden des KJA Ahaus-Coesfeld Sven Wesenberg (015111673628).
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Brief des Kreisvorsitzenden Willy Westphal zur Gewalt und nicht akzeptablen Verhaltensweisen auf den Sportplätzen im FLVW-Kreis Ahaus-Coesfeld
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Sehr geehrte Vereinsverantwortliche, sehr geehrter Verantwortliche für den Jugendfussball,
der Fussballkreis Ahaus-Coesfeld sucht dringend Trainingsplätze für die beiden Kreisauswahlmannschaften der Juniorinnen U 13 und U15!

!!!Trainingsabend ist vorzugsweise montags von 17.30 - 19.00 Uhr!!!

Seit September 2021 trainieren die Kreisauswahlmannschaften der Juniorinnen wieder. Leider ist der bisherige Trainingsplatz in Goxel gesperrt und kann nicht genutzt werden. Darum brauchen wir dringend eine Ersatzlösung (Ersatzlösungen). Da die Juniorinnen im 14 tägigen Rhythmus trainieren reicht ein halber Platz fürs Training. Der Idealfall wäre ein ganzer Platz, so dass parallel Fussball gespielt werden könnte.

Sollten Sie die Möglichkeit haben, den Auswahlmannschaften einen Platz (Platzhälfte) zur Verfügung zu stellen, dann freue ich mich über eine kurzfristige Rückmeldung. Sollten freie Platzkapazitäten an anderen Wochentagen möglich sein, dann freuen wir uns ebenfalls über Rückmeldungen, vielleicht ist ein anderer Trainingstag in Absprache mit der Verantwortlichen möglich. Sollten wir keinen Trainingsplatz (-plätze) zur Verfügung gestellt bekommen kann kein Auswahltraining stattfinden. Das wäre sehr bitter und keine gute Werbung für den Kreis (die Kreise) mit den meisten Juniorinnenmannschaften bundesweit.

Zusätzlich suchen wir auch noch Hallenkapazitäten in den Wintermonaten - hat jemand einen Tipp?

Mit sportlichen Grüßen,
Christel Behmenburg
Koordinatorin Mädchenfußball
FLVW Kreis Ahaus-Coesfeld
Tel.: 02591 6955
Handy: 0173 53 888 13
E-Mail: christel.behmenburg@flvw.de
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Neuer "Assistent für Vereinsentwicklung" im FLVW:
Pierre Nobbe
Zuständig für die Kreise Ahaus-Coesfeld und Recklinghausen

Interview mit Pierre Nobbe


Arbeitspapier für Vereine zur Gewinnung und Erhaltung von SchiedsrichterInnen

Bericht zur Tagung "SR-Gewinnung und Erhaltung" am 15.01.2020 in Legden

Neue Spielformen im Kinderfußball: Überzeugen statt überstürzen

 
   
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